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Zwischen Schatten und Freiheit mien.berlin

Es ist früh morgens. Maya Fodermeyer ist auf dem Weg ins Büro, mit dem Fahrrad zehn Kilometer durch das Großstadtgewimmel. Müde Gestalten stehen wartend an der Bushaltestelle. In Gedanken durchgeht sie den Tag. Nach nicht enden wollenden Meetings und Telefonaten macht sich die Marketing- und Vertriebsökonomin wieder auf den Heimweg. Zehn Kilometer Großstadtverkehr. Irgendwo zwischen Büro und Zuhause ist da dieser Gedanke, zuerst nur ganz klein. Tagein, tagaus der gleiche Ablauf. Tagsüber Büro, abends Familie, dazwischen sie. Doch irgendetwas hat diese Balance aus dem Gleichgewicht gebracht. Der kleine Gedanke wächst zu einem Zweifel heran. Wäre es etwa möglich als Zweifach-Mama ihrer Kreativität freien Lauf zu lassen? Maya Fodermeyer lässt der Gedanke nicht mehr los. Sie geht das Wagnis ein und springt über ihren Schatten voller Selbstzweifel und tauscht Business-Meetings und Telefonkonferenzen gegen Schere und Nähmaschine ein. Sie gründet ihr eigenes Label: mienBerlin. Handgefertigte Accessoires in nordischer Schlichtheit. Ihr Atelier verlegt sie nach Hause. Work-Life Balance unter einem Dach. Die Freiheit genau das zu tun wonach ihr gerade ist, wird ihr zu ihrem neuen Credo. 
Es ist früh morgens. Maya Fodermeyer fährt mit dem Fahrrad über das Tempelhofer Feld. An den Bushaltestellen warten müde Gestalten auf ihren Bus. Sie lächelt und freut sich darauf in ihr Atelier zu gehen. 
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